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EASTER26
Voucher geldig tot en met 6 april 2026 om middernacht. De volgende kortingsniveaus zijn van toepassing: €30 korting bij een bestelwaarde vanaf €299, €60 korting bij een bestelwaarde vanaf €499 en €120 korting bij een bestelwaarde vanaf €899. De voucher is niet te combineren met andere acties en geldt niet voor artikelen die al met 20% of meer zijn afgeprijsd. De volgende merken zijn uitgesloten: Fermob, Kartell, Thonet, Smeg, Nanimarquina, Gervasoni, Emu en Jacob Jensen. StyleClub-punten kunnen niet gelijktijdig worden ingewisseld.
Ronan Bouroullec wurde 1971 im bretonischen Quimper geboren und wuchs dort auf.
In den 1990er Jahren begannen er und sein Bruder Erwan sich mit Design zu beschäftigen.
Zum Studieren ging Ronan Bouroullec nach Paris und schloss 1997 sein Studium an der École Nationale Supérieure des Arts Décoratifs ab. Ronan arbeitete als Dozent an den nationalen Kunsthochschulen in Nancy und Saint-Etienne.
1998 gewann Ronan ein Stipendium von VIA, um seine multifunktionelle Küche Desintégree fertig zu stellen. Anschließend erhielt er von Cappellini Produktdesign Aufträge.
1999 gründete Ronan Bouroullec mit seinem Bruder Erwan ein gemeinsames Büro in St. Denis/Paris.
Zum Markenzeichen der Bouroullecs wurde einfaches und dabei intelligentes Design, das den Raum ergründet und oft aus Modulen besteht wie das System "Algues". Ihre tägliche Zusammenarbeit ist geprägt durch einen ständigen, oft auch kontroversen Dialog über die Dinge, die sie gestalten.
Heute sind die Arbeiten der Brüder in den Sammlungen des New Yorker Museums of Modern Art, im Centre Pompidou oder im London Design Museum zu finden.
Ronan und Erwan erhielten viele internationale Designpreise und wurden unter anderem von der Zeitschrift "Elle Decoration" Japan zu den Designern des Jahres 2006 ernannt.
Zu ihren ersten bedeutenden Auftraggebern gehörte Issey Miyake (A-POC-Shop in Paris) im Jahre 2000. Für Giulio Cappellini entwarfen sie einen Teppich, dessen Farbstreifen mittels Reißverschlüssen verbunden wurden. Die "Combinatory Vases" (1998) für Cappellini bestanden aus acht zusammensteckbaren Teilen. Ein Modularsystem ist auch "Twig" (2004) für Vitra, das aus kleinen Polypropylenclips besteht, die zu einem flexiblem Wandteppich, Raumteiler oder Vorhang zusammengesteckt werden können.
Großen Erfolg hatte das "Lit Clos" (2000) - ein Bett auf Stelzen, das als eine Art halb geschlossene, halb offene Kabine jederzeit als Rückzugsort nutzbar war. Dieses Prinzip des "Raums im Raum" tauchte auch im Bürosystem "Joyn" (2002) für Vitra auf. Weitere Entwürfe entstanden beispielsweise für Habitat (AIO-Kollektion), Magis ("Striped Chair", 2004) und Ligne Roset.
Ihre neuesten Projekte "Worknest" und "Floating House" haben beide mit der Erforschung des Raumes zu tun, der den Menschen umgibt, obwohl sie auf den ersten Blick sehr verschieden sind.